Ausgabe 40

Liebe Leserinnen und Leser,

in der vorliegenden Ausgabe widmen wir uns einem neuen Thema, und zwar der Suchterkrankung.

In unserer Rubrik Portrétár haben wir einen der renommiertesten Experten zu diesem Thema, den Psychiater, Suchtspezialisten, Präsidenten der Ungarischen Gesellschaft für Addiktologie und fachlichen Leiter der Öffentlichen Stiftung INDIT, Dr. János Szemelyácz, zur Situation in Ungarn sowie zu Präventions- und Rehabilitationsprogrammen befragt. Im Zusammenhang mit Suchtkrankheiten ist der Stressbegriff unbedingt zu erwähnen. Wussten Sie, dass der Begründer der Stresstheorie ungarischer Abstammung war? Über das Leben von János Selye können Sie in der Rubrik Magyarok a nagyvilágban nachlesen. Natürlich beleuchten die Übungen im Fókusz auch die Problematik verschiedener Abhängigkeiten.

Als Ausgleich zum düsteren Schwerpunktthema ist das Interview mit Lucy Frankel in unserer Rubrik Akiknek már sikerült... eine wirklich erfrischende Lektüre. In der Rubrik Könyvjelző haben wir eine Auswahl von Zitaten berühmter Persönlichkeiten über Laster zusammengestellt – manchmal lustig, manchmal weise und zum Nachdenken anregend.

Und wenn Sie in Ungarn einen Arzt aufsuchen müssen, können Sie in der Rubrik Élethelyzetek mit einem lebensnahen Dialog Ihr Vokabular für den Arztbesuch üben. In unserer Rubrik Tarkabarka starten wir eine neue Reihe mit dem Titel Egyetemi körkép (Universitätspanorama), in der wir Ihnen in Zusammenarbeit mit Ungarischlektoren und Ungarischstudierenden die ausländischen Universitäten vorstellen, an denen man Ungarisch studieren kann. In der vorliegenden Ausgabe beginnen wir mit dem Ungarischlehrstuhl der Universität Osaka.

Wir wünschen Ihnen angenehmes Schmökern!

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Das ist das 557. Wort.




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