Ausgabe 34

Liebe Leserinnen und Leser,

die derzeitige Pandemiesituation hindert uns erheblich am Reisen. Deswegen haben wir uns entschlossen, eine neue Serie aus der Taufe zu heben und Sie in unseren nächsten Ausgaben auf je einen fernen Kontinent zu entführen. Als Erstes laden wir Sie nach Asien ein. Im Landeskundeteil stellen wir Ihnen das Werk von drei ungarischen Asienforschern vor. Ihre Forschungen erstreckten sich auf beinahe eineinhalb Jahrhunderte, ihre Ausdauer und Belastbarkeit kann auch aus heutiger Sicht als außergewöhnlich angesehen werden.

Auch unsere Interviewpartner geleiten uns in verschiedene Winkel des Ostens. Hesna Al Ghaoui ist ungarisch-syrischstämmige Reporterin und außenpolitsche Journalistin, die dank ihrer Familienbande und auch ihrer Arbeit Asien unzählige Male bereist hat. Der Attaché für Außenwirtschaft, Madari Ákos, der unter anderem auch mongolisch gelernt hat, gibt uns Einblicke in das Leben eines Diplomaten. Matsui Takushi haben es die Werke von Kodály Zoltán angetan und lernte im Sog der Musik ausgezeichnet die ungarische Sprache. Auch unsere Rubrik Könyvjelző wurde von japanischen Studierenden inspiriert: Seit mehreren Jahren schreiben die Ungarisch-Studierenden der Universität Osaka einen sehr erfolgreichen Blog über die interkulturellen Unterschiede beider Länder. Für unsere Rubrik haben wir zwei Einträge ausgewählt.

Tauchen Sie in die faszinierende Welt des Ostens ein und bleiben Sie gesund!

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Das ist das 557. Wort.




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