Ausgabe 28

Liebe Leserinnen und Leser!

Aufgrund unserer Datenbank wissen wir, dass von unseren Lesern und Leserinnen mehr in der Stadt als auf dem Lande wohnen. Aus unserer Korrespondenz geht aber auch hervor, dass einige von ihnen ihr Großstadtleben aufgegeben haben und nach Ungarn – mitunter in kleine versteckte Dörfer, ja auch in Bauernhöfe - gezogen sind. Als Redakteurinnen ist es nicht unsere Aufgabe zu entscheiden, ob das Leben in der Stadt oder auf dem Land schöner ist, sondern wir möchten Ihren Wortschatz zu diesem Thema mit spielerischen Übungen und Lesetexten erweitern.

Unser Interview mit dem jungen Urproduzenten Esküdt András jun. gewährt uns Einblick in den Alltag eines ungarischen Landwirtes. Wir sind aber in Ungarn nicht stehen geblieben, sondern laden Sie ein, uns ganz bis zum Fuße des Uralgebirges zu begleiten: Ein Journalist aus Mittelrussland, Petrov Nyikolaj, erzählt uns über seine geliebte Stadt, in der der diesjährige Winter als warm empfunden wird.

In unserer Landeskunde-Rubrik stellen wir Ihnen Nagypáli, ein Öko-Dorf, vor. In unserem reich illustriertem Artikel sprechen allein schon die Bilder für sich. Wenn Sie aber auch unsere Beiträge lesen, werden Sie zahlreiche umweltschonende und energiesparende Ideen kennenlernen, die Sie vielleicht auch in Ihrer Ortschaft anwenden können.

In diesem Sinne wünschen wir allen Lesern und Leserinnen, seien Sie in der Stadt oder auf dem Lande, ein glückliches neues Jahr!

Tünde Kovács
Chefredakteurin

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Das ist das 557. Wort.




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